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Ein neues Take-away-Lokal namens «Dolma’s Momo Point» hat Ende Oktober’20 in Zug eröffnet. Bei Momo handelt es sich nicht um den fantastischen Roman von Michael Ende, sondern um die fantastischen tibetischen Teigtaschen, Momos genannt.

Allerdings wie bei Michael Endes Roman, dessen Titel vollständig lautet: «Momo - Die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte», werden die Momos, deren Herstellung sehr zeitintensiv ist, im Voraus zubereitet. So kann die Geschäftsführerin Dolma Namkhang Tsaptsar mittags innerhalb kurzer Zeit 150 Portionen produzieren. Die vegetarischen oder fleischgefüllten Momos gibt es dampfgegart fixfertig zum Mitnehmen oder zum Aufwärmen für daheim. In Corona-Zeiten eine perfekte Lösung.
Für Dolma Namkhang Tsaptsar und ihren Ehemann Tenzin Gawala, die vor Jahren als tibetische Geflüchtete in die Schweiz kamen, war die Eröffnung eines Restaurants ein langersehnter Traum, der sich nun erfüllt hat. Wir wünschen ihnen viel Glück und Erfolg. «Es ist nie zu spät, sich selbstständig zu machen» - in unserem Buch gibt es viele Tipps und Beispiele dafür.
http://dolmas-momo-point.ch/
Und hier gibt's fixfertige Konzepte für die Selbstständigkeit mit Franchising
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