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BB - der Bellone Blog

Neue Technologien ermöglichen neue Angebote, ob in der Produktentwicklung, Kommunikation, Preisdarstellung, in den Services und vielem mehr. Die Einsätze sind vielfältig, wie es auch der 15. Europäische Trendtag des GDI (Gottlieb Duttweiler Institut) gezeigt hat und damit auch die Mensch-Maschine-Kollaboration.

Zum Teil lassen sich trennscharfe Grenzen nicht mehr ziehen. Wenn Gedanken Maschinen steuern können, wie das etwa mit den, von José del R. Millán entwickelten, Mensch-Maschine-Schnittstellen möglich ist. In seinem Referat zeigte er eindrucksvoll, wie die elektrische Aktivität des Gehirns erfasst und entschlüsselt wird, um sie in Befehle umzuwandeln. Mit letzteren können Robotersysteme gesteuert werden, die zum Beispiel den Alltag schwerstbehinderter Personen wesentlich verbessern.
Wie man in Geschichten total eintaucht, ja Teil der Story wird, wurde von Carl Guyenette mit dem immersiven Storytelling vorgestellt. Wie schon an der re:publica 2017 (grösste europäische Digitalkonferenz) in Berlin verstand er es, die Wirkung und Interaktionen zu verdeutlichen, die in und durch seine äusserst kreativ gestalteten virtuellen Welten entstehen.
Der Einsatz von Chatbots und die Bedeutung von Sicherheit und vertrauensbildenden Massnahmen demonstrierte Aleksandra Przegalinska eindrucksvoll. Die reduzierte, fast militante Kommunikation mit Sprachassistenten und deren Auswirkungen auf die Alltagssprache – nicht nur bei Kindern – war nur eine Facette des sehr spannenden Vortrages. Dass Influencer digitale Kunstfiguren mit enormer Popularität und Gefolgschaft sein können, wurde am Beispiel Noonoouri klar. Joerg Zuber, Grafikdesigner, ist der Schöpfer dieser 19jährigen Fashionista, die es bereits auf mehrere Modetitel geschafft hat und mit Marken wie Marc Jacobs, Dior und Versace arbeitet. Zudem macht sie Werbung für Kim Kardashians Makeup-Linie und ist mit dem Supermodell Naomi Campbell „befreundet“. Wohlgemerkt handelt es sich um einen rein digitalen Avatar.

Was tun diese Verschmelzungen von On- und Offlinewelten mit uns und dem beruflichen Umfeld? Wie beeinflusst es das Partnermarketing in Franchisesystemen? Verändern wir nur eine Massnahme in der Vermarktung unserer Leistungen, hat das Auswirkungen auf die Mitarbeitenden, auf den Rechtsrahmen, die Preisgestaltung, auf das CRM usw. Um diese Komplexität in den Griff zu bekommen, haben wir den 13-P-Marketing-Mix entwickelt. In Workshops ermitteln wir gemeinsam mit den Kunden die daraus entstehenden Veränderungen, Chancen und Risiken. Wenn Sie dies in Eigenregie unternehmen wollen oder sich an das Thema herantasten möchten, eignen sich dafür unsere Bücher „Praxisbuch Trendmarketing" und „Praxisbuch Dienstleistungsmarketing".
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