Inspirierendes aus der „Grünen Szene“  
 
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  Grünes Bewusstsein ist evolutionär und zeigt sich in vielen, immer wieder neuen, Schattierungen.

In den 80er und 90er Jahren stand Grün für Ökologie. Die weltweite Biowelle in der Nahrungsmittelherstellung ist eine wesentliche Folge mit Breitenwirkung. Neue Dimensionen erweitern das Grüne Bewusstsein in den Bereichen Ökonomie und Soziales. Innovation, Nachhaltigkeit und Fairness stellen die Eckpunkte dar. Wir wollen interessante Highlights aus allen Gesellschafts- und Wirtschaftsbereichen herausgreifen, die Grünes Bewusstsein auf zeitgemäße Art und Weise, ernsthaft und authentisch, leben und kommunizieren. Als Anregung, nicht nur für die Franchisebranche.




Das grüne Zug!
Durften wir doch schon im letzten Jahr den Tesla vor einem Dorfladen im Zuger Ägerital bewundern - so zeigte sich kürzlich E-Mobilität auf Italienisch.

Ein Hauch Italianata auf dem Raten-Pass mit dem Tazzari Zero. Als Firmenfahrzeug genutzt beeindruckte das charmante Elektrofahrzeug so manchen Ausflügler auf 1'100 Metern Höhe. Der Tazzari Zero wird als das weltweit schönste City-Car angepriesen.



Hier geht's zur interessanten Website von Tazzari


   
Tazzari Zero



 
 
Die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ schreibt Umweltpreis jetzt neu aus
Gesucht: Frauen, die sich für die Natur engagieren

„Trophée de femmes“ ist ein Umweltpreis, der Frauen mit außergewöhnlichem Engagement für die Natur und Umwelt unterstützt. Die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ schreibt den Umweltpreis jetzt in der Schweiz neu aus. Der Umweltpreis „Trophée de femmes“ wird 2011/12 in der Schweiz bereits zum sechsten Mal verliehen. Für engagierte Frauen winken Preisgelder im Wert von € 10.000 (ca. Fr. 14.000).

Die „Umweltstiftung Fondation Yves Rocher“ sucht Frauen, die sich um die Natur und Pflanzenwelt verdient gemacht haben. Frauen, die durch ihr außergewöhnliches Engagement für die Umwelt Bewegendes leisten. Frauen, die Projekte initiiert und Menschen für ihre Sache motiviert haben. Ihr Engagement ist vielfältig: ob Umwelterziehung, Artenschutz, Wiederaufforstung, ob auf nationaler oder internationaler Ebene. Mit dem schweizerischen Umweltpreis „Trophée de femmes“ soll dieses Engagement gewürdigt und gefördert werden.

Der schweizerische Umweltpreis „Trophée de femmes“ ist mit einer Gesamtsumme von € 10.000 (ca. Fr. 14.000) dotiert, die sich von € 5.000 (ca. 7.000 Fr.) für den 1. Preis, € 3.000 (ca. Fr. 4.200) für den 2. Preis bis € 2.000 (ca. Fr. 2.800) für den 3. Preis staffeln.


Lesen Sie dazu auch das Interview mit Sabine Fesenmayr von Yves Rocher in unserer Green Lounge
Und hier geht es zur Yves Rocher Fondation


   
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1. Nachhaltigkeits-Konferenz im thüringischen Behringen am 31.5.2011
Zum Thema Nachhaltigkeit gibt es bei Google knapp 8.4 Mio. Einträge. Umfangreich und vielgestaltig präsentiert sich die Thematik. Was nachhaltiges Denken und Handeln umfasst und wie jeder einzelne aktiv werden kann, bleibt oft unklar. Umso wichtiger sind engagierte Initiativen, die Struktur und Klarheit in den begrifflichen Dschungel bringen.

Die 1. Nachhaltigkeits-Konferenz am 31. Mai 2011 im thüringischen Behringen hatte eben diesen Anspruch. Sie wurde von der Europäischen Kommunikations-Akademie für Bildung, Beratung und Projekte e.V. in Hörselberg-Hainichen veranstaltet. Schirmherr war der Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Hessen/ Rheinland-Pfalz/ Saarland e.V., Initiant der Town & Country-Franchise-Geber Jürgen Dawo. An die 80 Personen erschienen im ehrwürdigen Schlosshotel Behringen, das den Rahmen für die Veranstaltung bot. Die Konferenzgebühren kommen dabei ausschließlich gemeinnützigen Projekten rund um Hütschenroda zugute.

Informierend, anregend und Beispiel gebend
Thematisch sehr unterschiedliche Vorträge mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit standen auf dem Programm. Einige widmeten sich praxisnah dem nachhaltigen Wirtschaften, andere den sozialen und ökologischen Gestaltungsspielräumen von Unternehmern und Unternehmerinnen, wieder andere der Nachhaltigkeits-Politik oder dem deutschlandweiten Tier- und Landschaftsschutz.
Eine hoch informative Bestandsaufnahme zur traditionellen, wie regenerativen Energiegewinnung und zum weltweiten Energieverbrauch nach Branchen zeigte Prof. Dr. Wesselak, von der Fachhochschule Nordhausen, auf. Es wurde einmal mehr klar, dass nachhaltiges, verantwortungsvolles Handeln und Konsumieren für die Menschheit insgesamt relevant ist. Die Gefahr besteht, dass die aufblühenden Schwellenländer die gleichen Fehler multiplizieren, wie die westlichen Industrienationen es in den Wirtschaftswunderzeiten taten.

Heiko Rittweger, Sprecher des Arbeitskreises Deutschlands Mitte des Bundesdeutschen Arbeitskreises für umweltbewusstes Management (B.A.U.M. e.V.) wies darauf hin, dass der LOHAS-Trend (Lifestyle of Health and Sustainability) eine gesellschaftlichen Bewegung hin zum Mainstream geworden ist.

Beeindruckend waren dann die beiden Vorträge von Markus Heße (Xella Deutschland) und Jürgen Dawo (Town & Country). Beeindruckend, weil sie durch ihre ganzheitlich nachhaltigen Sichtweisen im Unternehmen bestachen.

Die Xella Group Deutschland hat Nachhaltigkeit als oberstes Unternehmensziel definiert und verankert. Sie entwickelt mit so bekannten Marken, wie Ytong, Hebel und Silka, innovative Lösungen im Baubereich. Ihre monolithischen Hochleistungsbaustoffe sind, nach dem „Cradle to Cradle“-Prinzip, voll recyclingfähig. Ihre Herstellungsprozesse werden, zur optimalen Ausschöpfung von Ressourcen, wenn möglich in Kooperation oder im Austausch mit anderen Firmen realisiert. Die Xella Group hat ihren Blick klar auf ganz Europa ausgerichtet und arbeitet an zukünftig komplett recycelbaren Häusern.

Jürgen Dawo begeisterte das Publikum mit seinem unternehmerischen Herzblut und energetischem Engagement für eine praxisnahe Integration der drei Nachhaltigkeitssäulen Ökonomie, Ökologie und Soziales. Er verdeutlichte beispielhaft, anhand seines eigenen Unternehmens, welche Möglichkeiten sich mittelständischen Unternehmern und Unternehmerinnen für ein nachhaltiges Engagement bieten, von der Verkleinerung der Hausgrößen aufgrund des demografischen Wandels (Produkt: 78qm Bungalow), der Reduzierung von Rohstoffen bei gleichzeitiger Energieeinsparung, bis hin zum bayerischen Town & Country Wald oder der Town & Country Stiftung für unverschuldet in Not Geratene.

Der aus Funk und Fernsehen bekannte Wildkatzen-Forscher Thomas Mölich stellte in seinem Vortrag das deutschlandweite „Rettungsnetz Wildkatze“ vor. Die Wildkatze wurde dabei ganz bewusst als Sympathieträger zur Wiederherstellung von Biotopen und zum Naturschutz ausgewählt. Seine Forderung: Die Neuvergabe von EU-Mitteln an Bauern 2013 sollte an Nachhaltigkeitsmassnahmen, zum Beispiel zum Anlegen von Waldkorridoren, gebunden werden. Er provozierte mit der Frage, welche ähnlichen Probleme im wirtschaftlichen Umfeld vorhanden seien. Er gemahnte zum Nachdenken über das einseitig getriebene Territorialverhalten des Menschen.

Joachim Wohlfahrth, Architekt der Vollack GmbH in Erfurt, stellte anhand der Konzeption und Realisierung des Hauptverwaltungsgebäudes der Volksbank Karlsruhe ein Nullenergie-Bürogebäude vor, das Nachhaltigkeit in die Markenarchitektur integriert. Es verfügt unter anderem über die erste innerstädtische Erdwärmeanlage. Die Wertsteigerung einer Immobilie durch ein nachhaltiges Energiekonzept verdeutlichte er in einem Gebäudequervergleich. Das auch ästhetisch gelungene Volksbank-Gebäude sollte, im gesellschaftlichen Interesse, deutschlandweit möglichst viele Nachahmer finden.

Mit Zertifikaten und Prüfzeugnissen beschäftigte sich schliesslich Oliver Damm, bevor Bernhard Helbing, Geschäftsführender Gesellschafter der TMP Fenster- und Türen GmbH, sein unterhaltsames Praxisbeispiel in einer dynamischen und sehr persönlichen Art und Weise darstellte. Aktivitäten und Kooperationen müssen glaubhaft zum Unternehmen und zur Marke passen, so Helbig. Die Marke biete die Orientierungslinie für nachhaltige Projekte.

Resümee
Die 1. Nachhaltigkeits-Konferenz in der Mitte Deutschlands überzeugte durch einen gelungenen Start. Nun geht es, mit den Worten von Jens Wollschläger (Vollack Partner), um die Etablierung einer Tradition. Der intensive und bereichsübergreifende Dialog schafft und fokussiert Bewusstsein. Er eröffnet Lösungswege für verantwortliches Handeln und Gestalten aller gesellschaftlich relevanten Gruppen. Mittelständische Wirtschaftunternehmen, speziell Franchise-Systeme, können ihre ökonomische, ökologische und soziale Verantwortung mit besonderer Dynamik und Konsequenz verfolgen. Sie haben das Potenzial sich zu beispielhaften Vorreitern der Nachhaltigkeitsbewegung zu etablieren.

© Prof. Veronika Bellone & Thomas Matla, 06-2011



Lesen Sie unser Greenfranchising-Interview mit Jürgen Dawo in unserer Green Gallery


   
Konferenz-Auftakt


 
Jürgen Dawo, CEO Town & Country, Initiant der Konferenz und Prof. Veronika Bellone, Greenfranchising-Repräsentantin mit der Teilnahme-Urkunde


 
Blick in den historischen Konferenzsaal des Schlosshotel Behringen


 
Thomas Mölich, Wildkatzen-Forscher


 
Gediegene Atmosphäre - nachhaltig interessiertes Publikum


 
Prof. Dr. Wesselak schliesst seinen interessanten Vortrag mit der Vorstellung seines privaten nachhaltigen Wohnprojektes.



 
 
Langfristige Partnerschaften durch gemeinsame Vision
RE/MAX Schweiz ist mit derzeit 102 Franchise-Partnern auf dem Markt vertreten. Eine Erfolgsgeschichte par excellence.

RE/MAX Schweiz beeindruckt aber nicht nur durch eine dynamische Expansion, sondern auch durch die Fortführung einer Tradition, die die Muttergesellschaft in den USA ins Leben gerufen hat. Soziales Engagement pflegt RE/MAX Amerika, in dem kranke Kinder über ein Spitalnetzwerk unterstützt werden. Mit der Stiftung Theodora hat Teddy Keifer, Masterpartner in der Schweiz, das Engagement fortgeführt. Lesen Sie das ausführliche Interview in der März-Ausgabe 2011 in FranchiseErfolge.
Übrigens können Sie das Magazin FranchiseErfolge auch kostenfrei Downloaden.


Interview mit Teddy Keifer, Masterpartner RE/MAX Schweiz und Prof. Veronika Bellone
Hier geht es zum kostenfreien Download von FranchiseErfolge


   
Teddy Keifer, RE/MAX Masterpartner Schweiz



 
 
Franchising in der Schweiz
Die Schweiz stellt für die Gastronomie und Hotellerie eine besondere Herausforderung dar.

Sie ist interessant betreffend Kaufkraft und Qualitätsanspruch. Sie wird aber auch zum Prüfstein, wenn es darum geht, sich mit dem Konzept durchzusetzen und vor allem eine genügend grosse Zahl an Standorten zu realisieren. Letzteres ist vor allem für die ökonomische und soziale Nachhaltigkeit des Systems entscheidend, denn häufig werden ausländische Gastronomie-Konzepte per Master-Franchising veräussert und müssen sich für den Master-Partner in einer angemessenen zeitlichen Dimension rechnen.

Mehr zur Zukunft des Franchisings in der genannten Branche lesen Sie im "fokus" der htr (hotel revue).


Kurz-Interview mit Prof. Veronika Bellone


   
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Ausgezeichnete Energieeffizienz bei REWE
Der Klimawandel und weltweit zunehmende Energiebedarf haben das Thema „Energieeffizienz“ in den Blickpunkt von Öffentlichkeit und Politik gerückt. Die Ziele sind ehrgeizig – müssen ehrgeizig sein! So haben sich auf dem Gipfeltreffen der EU im März 2007 die Staats- und Regierungschefs geeinigt, bis zum Jahr 2020 den Primärenergiebedarf und den Treibhausgasausstoß gegenüber 1990 um 20 Prozent zu reduzieren. Parallel dazu sollen die Anteile der Erneuerbaren Energien auf 20 Prozent gesteigert werden.

Green Building als wesentlicher Faktor

Der Gebäudebereich ist in der EU und Deutschland mit einem Anteil von 40 Prozent am Endenergiebedarf der größte Verbrauchssektor und liegt damit noch vor den Bereichen Verkehr und Industrie.
Zeichen beim Thema Energieeffizienz setzt die REWE Group unter anderem durch den Neu- und Umbau von Märkten, die unter Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit konzipiert wurden. In Berlin-Rudow öffnete sie im November 2009 das deutschlandweit erste Green Building. Der REWE-Markt in Berlin produziert rund 40 Prozent seines Energiebedarfs selbst. Die knapp 2.000 Quadratmeter große Photovoltaikanlage kombiniert eine große Aufdachanlage aus zylindrischen Spezialmodulen, die das Sonnenlicht auf einer 360-Grad-Oberfläche auffangen und so besonders energieeffizient sind, mit einer glasintegrierten Photovoltaikanlage im Vordach. Diese setzt nicht nur gestalterische Akzente, sondern dient gleichzeitig als natürliche Verschattung der großen Fensterflächen.

Gleich zwei renommierte Auszeichnungen erhielt das REWE Green Building, zum einen wurde das Pilotprojekt von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) als erster Supermarkt mit dem Prädikat Gold ausgezeichnet. Zum anderen wurde es vom Handelsverband Deutschland (HDE) mit dem Preis "Stores of the year 2010" (erster Platz in der Kategorie "Food") ausgezeichnet. Der Hauptgeschäftsführer des HDE, Stephan Genth, würdigte das REWE Green Building als "innovativ und richtungweisend".

Derzeit sind wir daran, ein Interview für unsere Green Lounge vorzubereiten.

Quelle Foto: http://www.rewe-group.com
Quellen Text: http://www.rewe-group.com/nachhaltigkeit/energie-klima-umwelt/energieeffizienz/green-building/
http://www.zukunft-haus.info/de/projekte/zukunft-haus.html


Und hier noch mehr Informationen zum REWE Green Building


   
REWE Green Building in Berlin



 
 
Tue Gutes und multipliziere es ...!
So titelte das P.O.S kompakt-Magazin in einer kürzlich erschienenen Ausgabe den Greenfranchising-Artikel von Prof. Veronika Bellone

Greenfranchising zieht immer weitere Kreise und ist längst nicht mehr nur auf ökologisches Gedankengut fokussiert. Soziales Engagement, nachhaltiges Denken und Handeln im Sinne der Unternehmens- und Gesellschaftsentwicklung sind Themen, die uns auch in Zukunft beschäftigen werden.
Lesen Sie mehr im beigefügten Artikel.


POS-k_Greenfranchising.pdf
Und hier geht es zur Webpage von P.O.S. kompakt


   
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Die Zukunft stand vor der "Dorf-Molki"
Kürzlich haben sich Tradition und Moderne in Oberägeri (Schweiz) "getroffen". Das derzeit wohl schnittigste Elektrofahrzeug, der Tesla Roadster, stand fotogen vor der Dorf-Molkerei.

Der rasante Elektrosportwagen der kalifornischen Tesla Motors beschleunigt in 3,7 Sekunden auf 100 Stundenkilometer, seine Spitzengeschwindigkeit beträgt 200 Stundenkilometer. Die Reichweite der Fahrzeuge beträgt bis zu 400 Kilometer. Damit ist der Tesla doppelt so energieeffizient wie ein Prius von Toyota. Allerdings ist der Preis für den Roadster mit ca. 112'000 Euro nicht "massentauglich".
Mehr zumThema E-Mobilität gab es auch am 3. Mai 2010 in Berlin, wo die Deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel die Spitzen der deutschen Autoindustrie und Elektrowirtschaft zum Elektromobilitätsgipfel versammelte.





Und hier geht es zur Website von Tesla


   
Tesla Roadster


 
Sportlich, innovativ - schön!



 
 
In jeder Hinsicht 3 nachhaltige Tage!
Das Bio-Seehotel Zeulenroda, ein Tochterunternehmen der Bauerfeind-Gruppe, veranstaltete vom 15. bis 17. April 2010 zum dritten Mal die ARENA für NACHHALTIGKEIT.

Die gelungene Zukunfts-Konferenz war für Mittelständler und Familienunternehmer eine einmalige Gelegenheit für einen intensiven Austausch mit international renommierten Wissenschaftlern. Diese arbeiten seit Jahren an Lösungskonzepten, wie Wirtschaften das Wohl der gesamten
Menschheit berücksichtigen kann, ohne dabei das Fundament zu zerstören, das uns trägt: eine intakte Umwelt und eine sozial stabile Gesellschaft.

Zu den Hauptreferenten gehörten Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Prof. Dr. Meinhard Miegel, Dr. Ursula Versteegen, Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber CBE und Helga Hengge, Extrembergsteigerin und Journalistin (die Sie in unserem Artikel "Über allen Gipfeln ist Ruh'"!/Archiv) im Interview erleben können.

Die Veranstaltung mit rund 250 Teilnehmenden und Ausstellern war eine gekonnte Mischung aus breit gefächerter Information und konstruktiven Workshops. Eine Sensibilisierung auf das Thema Nachhaltigkeit wird zukünftig nicht "nice to have" sondern "essential to survive" sein.

Veronika Bellone


Und hier erfahren Sie mehr den Kongress


   
Impressionen vom Kongress


 
Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald, Mitglied des Expertenrates & Moderator der ARENA 2010



 
 
Take away - anders verpackt!
Tibits – genussvolles vegetarisches Essen im lockeren Ambiente – weiss sich auch kommunikativ mit Witz und Esprit darzustellen.

Hier ein Eindruck vom Restaurant in Basel.
www.tibits.ch




   
Qualitäts-Food zum Mitnehmen



 
 
Greenfranchising am Point of Interest!
Grün ist auf dem Vormarsch.

Mit Meldungen, Analysen, Reportagen und Aktuellem rund um den Point of Sale wartet das Magazin P.O.S. kompakt auf. In der vergangenen Ausgabe punktet der nachhaltige Ansatz im Franchising. Lesen Sie den Artikel von Veronika Bellone und Thomas Matla.


Green_Franchising.pdf
Hier geht es zur Website von P.O.S.kompakt


   
Artikel siehe pdf Download



 
 
Die Hauptstadt macht "e-mobil"!
RWE und enviaM machen in Berlin mobil: Beide Unternehmen eröffneten kürzlich gemeinsam einen Energieladen im Herzen der deutschen Bundeshauptstadt in der Friedrichstraße.

Im Mittelpunkt des Energieladens steht das Trendthema Elektromobilität. Der Besucher erfährt alles über die Vorteile von Autostrom und wie er schon jetzt das Fahrzeug der Zukunft nutzen kann. Der Energieladen versteht sich darüber hinaus bewusst als Begegnungs-, Beratungs- und Verkaufsstätte.


Mehr dazu auf der Website von RWE-Mobility
Mehr dazu auf der Website von enviaM


   
Im Shop am "Objekt der Begierde"


 
Solche Haltetstellen wird man bald bundesweit sehen.



 
 
E-mobil mit dem Fahrrad
Und hier gibt es das Pendant für's Elektro-Fahrrad - aufgenommen in der Schweiz,.




Mehr dazu auf der Website von BionX


   
Eine BionX-Tankstelle in Zug.



 
 
CharityStar: Erste Spendenplattform im Internet für kleine karitative und private Projekte
Das gab es so noch nie: Ab sofort werden wohltätige Projekte, soziale Aktionen und gemeinnützige Ideen regelmäßig mit 1.000 Euro belohnt.

www.charitystar.com heißt das neue Online-Portal, auf dem sich jeder – egal, ob Verein, Organisation oder Privatperson – durch die Vorstellung seines Projekts für das Preisgeld und damit den CharityStar bewerben kann. Wer die finanzielle Unterstützung für seine gute Tat bekommt, entscheiden letztlich die Besucher der Seite. Denn während im Hintergrund ein Eurozähler tickt, stimmen diese online für das Konzept, das sie am meisten überzeugt. Gewonnen hat, wer in dem Moment, in dem der Zähler auf 1.000 Euro springt, auf Platz 1 der CharityStar-Rangliste steht.

Wie oft der Zähler gefüllt ist, hängt von der Menge an Textilien und Schuhen ab, die in den Sammelstellen des I:CO- Systems („I collect = „ich sammle“) abgegeben werden. „Pro Kilogramm füllt sich das CharityStar-Spendenkonto stetig“, so Stephan Wiegand, Verwaltungsrat der I:Collect AG. „Bei den derzeitigen Abgabemengen können wir so ca. alle 4 Wochen 1.000 Euro vergeben. Unser Ziel ist es aber, so viele Menschen für das I:CO-System zu begeistern, dass wir innerhalb der nächsten zwölf Monate täglich 1.000 Euro ausschütten können.“

Auch der Handel bewertet die Gemeinschafts-Aktion positiv. Dr. Matthias Händle, Vorsitzender der Geschäftsführung von RENO: „Durch CharityStar können wir gemeinsam mit unseren Kunden, die ihre getragenen Schuhe in den I:CO-Sammelstellen unserer Filialen in Einkaufs-Gutscheine eintauschen, wohltätige Aktionen unterstützen und einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Verbesserung unserer Umwelt leisten.“ Hintergrund: Derzeit werden immer noch rund 400.000 Tonnen jährlich im Hausmüll entsorgt.

Über CharityStar: CharityStar ist eine Initiative der I:Collect AG und deren Handelspartnern ADLER Modemärkte, MISTER MINIT Schuhreparatur, RENO, Stichweh Reinigungen und Vögele Shoes. Gemeinsam bilden sie die Sponsoren-Gemeinschaft von CharityStar, die die Gewinnsummen zur Verfügung stellt. Ziel der Unternehmen ist es, zum gemeinnützigen Handeln zu motivieren und durch das Abgeben von ausgedienten Kleidungsstücken und Schuhen gleichzeitig die Umwelt zu schonen. www.charitystar.com

Quelle: Pressemitteilung, Anna-Lena Band, John Warning Corporate Communications GmbH, www.johnwarning.de


Mehr zu I:CO - I collect!


   
Der I:CO Flyer


 
Schuh- und Textilrecycling im SOEX Werk, Wolfen (Sachsen-Anhalt)


 
Laufband Schuhe


 
Nutzung des I:Counters



 
 
Osec bringt Ökostadt Masdar auf Kurs
Die Osec, das Schweizer Business Network, verhilft dem Projekt Swiss Village in der Ökostadt Masdar, Abu Dhabi, zum Durchbruch und erschliesst dadurch Schweizer Firmen ein Exportvolumen von mehreren hundert Millionen Franken.

Ziel der Initiative von Osec ist es, Schweizer Firmen von Beginn weg eine Beteiligung an diesem nachhaltigen Vorzeigeprojekt zu ermöglichen und das damit verbundene wirtschaftliche Potenzial auszuschöpfen. Die Unterstützung durch Osec erfolgt im Rahmen der Stabilisierungsmassnahmen des Bundes zur Stützung der Konjunktur.
„Das Swiss Village in Masdar eröffnet Schweizer Firmen ein erhebliches Potenzial. Als Standort hat es Pioniercharakter und es bildet ein Tor zu den Märkten in der Golfregion. Zudem winkt ein erhebliches Auftragsvolumen bereits während der Realisierung“, erläutert Rolf Jeker, Chairman Osec und Leiter Steuerungsausschuss Swiss Village.

Ein Schweizer Quartier in der Ökostadt Masdar
Unter dem Namen "Masdar" (arabisch für "Quelle") realisiert das Emirat Abu Dhabi die Ökostadt der Zukunft. Eine Stadt, die keine fossile Energie verbraucht, CO2-neutral ist und Abfälle wieder verwertet. Masdar soll beweisen, dass auch mit sauberer Energie ein hoher Lebensstandard möglich ist. Darüber hinaus soll die Stadt zu einem globalen Zentrum für erneuerbare Energien und nachhaltige Technologien werden. Masdar hat weltweit grosses Interesse hervorgerufen – nicht zuletzt, weil der renommierte britische Architekt Sir Norman Foster für die Gesamtplanung verantwortlich ist. Mit dem Bau der Stadt wurde bereits begonnen, ab 2018 sollen 50‘000 Menschen in Masdar leben, weitere 40‘000 täglich arbeiten.


Mehr zum Projekt Swiss Village in Masdar


   
Osec unterstützt Schweizer und Liechtensteiner Unternehmen beim Auf- und Ausbau ihrer Auslandaktivitäten und ermöglicht so eine schlagkräftige Aussenwirtschaftsförderung.


 
Masdar - die erste CO2-neutrale Stadt der Welt


 
Erste Visualisierungen des Zentrums



 
 
"Züri rollt" erfolgreich!
Bewachte Velo-Parkplätze, Velo-Doktor und Velo-Vermietung - ein Projekt mit Vorzeigecharakter.

"Züri rollt" wird durch Bundesbeiträge für Bildungs- und Beschäftigungsprogramme, durch Projektleistungen sowie Sponsorengelder finanziert.

Das Projekt wurde 1994 mit der Idee gegründet, sinnvolle Beschäftigung für Kriegsflüchtlinge aus Bosnien anzubieten. Heute ist es ein Integrationsprojekt, das für Asylbewerber oder anerkannte Flüchtlinge oft die erste Arbeitsstelle ist.
Die Durchführung erfolgte zuerst in Zürich und wurde dann im Verlauf der nächsten Jahre auch auf andere Städte in der Schweiz ausgeweitet.


Mehr zum Projekt und zu den Stationen in der Schweiz


   
Neben dem Ziel, umweltfreundliche Mobilität leichter zu ermöglichen steht hinter dem Projekt ein sozialer Gedanke.


 
Die Station am Zürcher Hauptbahnhof umfasst auch 650 bewachte und wetterfeste Veloparkplätze.



 
 
EcoLife, Schweizer Magazin für Nachhaltigkeit
Mit seinem Magazin „ecoLife“ setzt Chefredaktor Reto Wüthrich auf spannende Themen rund um ökologische, wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeit.

"Davon gibt es eine riesige Menge. Wir wollen Projekten und Ideen eine Plattform geben, die Menschen dahinter vorstellen, ihre Geschichte erzählen, ihrer Leidenschaft Raum geben. Unser Ziel ist es, optimistische, positive und genussreiche Artikel zu veröffentlichen. Glücklich wären wir, wenn „ecoLife“ auf diese Weise ihre Begeisterung für eine nachhaltige Lebensweise wecken würde."

Reto Wüthrich, Chefredaktor


Und hier noch mehr ...


   
Reto Wüthrich, Chefredaktor


 
Ausgabe 04/09



 
 
Was ist Nachhaltigkeit?
…..war die erste Frage im Designseminar des 4- 8 Semesters an der AVA (Academy of Visual Arts) http://www.frankfurter-akademie.de Frankfurt.

Von 24 Studenten wussten tatsächlich nur 3 etwas mit dem Begriff anzufangen. Hat das mit Ökologie zu tun? Irgendetwas mit Forstwirtschaft? So zu handeln, dass die nächste Generation eine gute Zukunft hat?
Christine Fehrenbach: Dozentin für Kommunikation und Design an der AVA. Geschäftsführerin von "in the mood for good", spezialisiert auf nachhaltige Kommunikation und Design, sowie Expertin bei LOHAS.de






   
Plakat von Marcelina Krason, Studentin der AVA



 
 
Eco Fashion
Luftpolsterfolie as it's best ...

Und noch viele weitere Anregungen und Fotos von Christine Fehrenbach unter


in the mood for good!


   
Foto: Christine Fehrenbach